Für besinnliche Stunden, insbesondere für die stille Zeit des Jahres, ist dieses kleine Büchlein gedacht. Es enthält vier große Gedankengänge des bekannten Erlanger Theologen Walter Künneth:
• Gott kommt zu uns,
• Gott rettet uns,
• Gott geht mit uns,
• Gott zeigt uns den Weg.
Diese Botschaften wurden in der Weihnachtszeit erstmals über den Südwestfunk verbreitet. Es sind Fragen, Gedanken und Antworten, die jeden Menschen irgendwie angehen, der sich nicht mit der Oberfläche des Lebens und seinen vordergründigen Lösungen begnügt. Walter Künneth zeigt den eigentlichen Kern der Weihnachtsbotschaft auf: „Gott lässt uns nicht allein!“ Dieses Wort will als ein Zeugnis verstanden werden, das unserer Existenz gilt und ihr zu helfen vermag.
Das Büchlein ist sehr gut als evangelistische Verteilschrift zu Weihnachten geeignet und spricht auch kirchenferne Menschen an.
Walter Künneth gehörte zur Widerstandsbewegung der Bekennenden Kirche während der Nazizeit. Ab den 60er Jahren spielte er als Universitätstheologe eine wichtige Rolle in der Bekenntnisbewegung innerhalb der evangelischen Kirche.
Was hat uns die Osterbotschaft heute noch zu sagen? Welche Bedeutung hat die Auferstehung von Jesus Christus für den modernen Mensch? Diesen zentralen Fragen geht der bekannte Theologe Walter Künneth nach und setzt sich mit den Einwendungen gegen den christlichen Auferstehungsglauben auseinander.
Die vorliegende Schrift erschien zum ersten Mal 1963 und basiert auf Radioansprachen, die Walter Künneth zuvor im Südwestrundfunk (SWR) gehalten hat.
Wie wird man fertig mit schwierigen Lebensführungen und Schicksalsschlägen, was machen wir mit den Sorgen des Lebens? Wie gehen wir mit den Lieblosigkeiten um, die das menschliche Miteinander so oft prägen, und wo finden wir Hoffnung für unser Leben? All dies sind Kernfragen des menschlichen Daseins, Sinnfragen des Lebens, die jeder Mensch sich schon einmal gestellt hat.
In sehr allgemeinverständlicher Art und Weise gibt Künneth Antworten aus dem Blickwinkel des christlichen Glaubens. Eine Verteilschrift, die auch gut geeignet ist für kirchenferne Menschen.
Bei diesem Büchlein handelt es sich um eine Neuauflage des gleichnamigen Titels aus den 60er Jahren, der seinerzeit auf Radioansprachen des Verfassers im Südwestrundfunk (SWR) basierte
Walter Künneth gehörte zur Widerstandsbewegung der Bekennenden Kirche während der Nazizeit. Ab den 60er Jahren spielte er als Universitätstheologe eine wichtige Rolle in der Bekenntnisbewegung innerhalb der evangelischen Kirche.
Diese christliche Ethik des Politischen – ein Kompendium über das Verhältnis zwischen Bürger und Staat – zwischen Christ und weltlicher Obrigkeit – sucht seinesgleichen. Künneth arbeitet anhand der biblisch reformatorischen Grundsätze die Zentralfragen der politischen Ethik heraus. Er setzt sich mit der Staatlichkeit an sich auseinander, definiert Recht und Pflicht eines Christen im Staat, beleuchtet die Fragen von Krieg und Frieden, von Gewalt und Terror. Aber auch das Ethos des Christen selbst im Staat – Ehre, Gehorsam, Verantwortung und Gewissen – wird fundiert behandelt. Desgleichen die Problematik des politischen Engagements in Parteien und die Aufgabe der Kirche in der politischen Arena.
Der ehemalige Bayerische Ministerpräsident Dr. Günther Beckstein schreibt in seinem Vorwort zu der Neuauflage dieses Werkes Folgendes:
Künneth, ein herausragender Theologe und Denker des 20. Jahrhunderts, hat die Verbrechen der NS-Zeit erlebt und das Versagen großer Teile des Protestantismus, wo viele – nicht nur die Deutschen Christen – sich mit den Nazis arrangiert hatten, zumindest aber nicht laut und mutig genug den Verbrechen der Nazis widersprochen hatten. Er verbindet in seinem Buch tiefgehende biblisch-theologische Reflexion mit einer scharfsinnigen Analyse politischer Realitäten und mit der These, dass politische Macht stets im Spannungsfeld zwischen dämonischer Versuchung und göttlicher Berufung steht. Er bietet eine einzigartige Perspektive, die sowohl den Gläubigen als auch den politisch Interessierten zu denken gibt.
Das Besondere an dieser Ethik ist der Stil Künneths: wissenschaftlich fundiert und dennoch praktisch und einfach zu verstehen. Konkret und dennoch nicht tagespolitisch. Direkt und zugleich zeitlich übergreifend. Kurzum: ein Klassiker.