Warum sollten wir heute noch glauben? Wie findet man - erneut oder erstmals - eine Heimat in diesem Glauben? Und wo findet Glaube Heimat in einer Welt, die eher heimatlos wirkt als alles andere?
Dirk Kähler macht sich auf einen Weg mit den Menschen, denen er im Laufe seines Lebens begegnet ist und die auf der Suche nach Gott waren und sind. Mit biografischer Ehrlichkeit und theologischer Tiefe führt der Autor durch seine eigenen Grenzerfahrungen: Kindheit im Glauben, Abkehr von kirchlichen Engführungen, Neubeginn in neuen Kontexten. Dabei zeigt er, wie der Glaube nicht Mauern baut, sondern sie einreißt - und neue Räume von Vertrauen, Hoffnung und Mut eröffnet.
Sein Buch gibt keine leichtfertigen Antworten und lädt doch mit offenen Armen ein zu einem Glauben, der nichts muss, außer sich selbst kritisch zu hinterfragen. Dafür taucht er unter anderem in die biblischen Schöpfungs- und Exoduserzählung ein und erschließt Raum für Zweifel und Fragen. Er benennt Glaubenshindernisse und Wege, sie zu überwinden, zeigt auf, wie Kirche und Gemeinschaft im Glauben neu gedacht werden können und wie Spiritualität, Glaube und Gemeinschaft Proviant für uns persönlich und die großen Veränderungen unserer Zeit werden.
Ein Buch, das vor Freude am Glauben sprüht und neu dazu einlädt.
Neues aus Bruttelbach!
Silas und Sarah wohnen in der Hasengasse im kleinen Dorf Bruttelbach. Sie haben zwei Hühner: Frieda und Gisela. Eines Tages finden sie ein komisches Hühnerei im Stall – es ist ganz weich und schwabbelig. Was ist nur mit den Hühnern los, dass sie solche Eier legen? Und warum vergräbt Herr Schmid von gegenüber geheimnisvolle Dinge in seinem Garten?
Wer ist der beste Ritter, was hat es mit den Sternschnuppen auf sich und warum muss Sarah so plötzlich ins Krankenhaus?
Lass dir von Silas und Sarah vom Hasengassenfest erzählen, vom heftigen Sturm im Sommercamp und ihrer Übernachtungsparty. 15 spannende Geschichten warten auf dich!
Geschichten zum Vorlesen und Selberlesen für Kinder von 7-10 Jahren.
Leo hat Mama lieb und Mama hat Leo lieb. Aber wie groß ist Mamas »Leo-Liebe«? Und wird ihre Liebe kleiner, wenn sie auch Baby Emma lieb hat? Eine Geschichte über die Liebe und den Einen, dessen »Leo-Liebe« nicht zu überbieten ist.
Dirk und Christa Lüling, beide erfahrene Seelsorger, informieren über das bei etwa jedem sechsten (!) Menschen vorliegende Phänomen der Hochsensibilität, eine Personengruppe, welche die Wissenschaft inzwischen unter dem Kürzel „HSP“ – hochsensible Personen – führt. Die Betroffenen leiden häufig unter dieser oft verkannten Begabung, sie finden ihre feine Wahrnehmung und ihre Reaktionen eher peinlich und werden auch von ihren Mitmenschen selten verstanden. Viele sind geplagt von großem inneren Schmerz, Selbstzweifeln und gefühlsmäßiger und gedanklicher Verwirrung.
Dabei liegt der Schwerpunkt dieses Büchleins auf dem Phänomen, dass Hochsensible oft als emotionale Lastenträger fungieren. Wie können diese Menschen Heilung empfangen von den Verletzungen aus Ablehnung, Unverständnis und Selbstzweifel, frei werden vom Joch unbewusster Lasten, wie können sie mit ihrer Gabe im Alltag umgehen und sie in die Gemeinde einbringen?
Leo darf seinen Freund Ben besuchen und staunt: Bens Sandkasten ist riesig, er hat einen tollen Bagger und sogar eine Eisenbahn in seinem Zimmer. Leo bekommt schlechte Laune, weil Ben so viele Dinge hat und er nicht. Er ist neidisch. Kann Papa ihm helfen, seinen Neid abzulegen? Eine Geschichte über Neid und Dankbarkeit.
Für Jungen und Mädchen von 2 bis 4 Jahren
Durch einen schweren Motorradunfall wird Dirk an den Rollstuhl gefesselt. Am liebsten würde er sich umbringen, wäre da nicht die Angst vor dem Tod. Also beginnt er, sich mit dem Glauben an Jesus zu beschäftigen. Am Ende sieht er in seinen Rollstuhl sogar eine Fügung Gottes …
Leo hat Angst – erst vor dem großen, schwarzen Hund und dann vor den fremden Kindern auf dem Spielplatz. Wann hilft uns die Angst, vorsichtig zu sein, und wann ist es besser, auch einmal mutig zu sein? Das ist gar nicht so leicht für Leo … Eine Geschichte über Angst und den richtigen Moment, um mutig zu sein.
Für Jungen und Mädchen von 2 bis 4 Jahren
Weitere Bände der Leo-Reihe erscheinen nach und nach zu folgenden Themen: Liebe, Eifersucht, Freude, Trotz, Trauer, Neid und Wut
Eltern, Lehrern und Erziehern ist die Problematik von AD(H)S-Kindern hinlänglich bekannt. Zu häufig nicht bekannt ist jedoch, dass es eine recht große Gruppe von Kindern gibt, deren Verhalten zuweilen ähnlich auffällig ist, die aber dennoch nicht in die Gruppe der "ADSler" gehören. Sie werden verkannt, sowohl, wenn man sie wie ADS-Kinder behandelt, als auch, wenn man von ihnen erwartet, sich "normal" zu verhalten und zu reagieren. Obwohl zumeist sehr intelligent, sind viele nicht in der Lage, zum Beispiel in einem lauten Umfeld oder unter Erwartungsdruck ihre Leistung zu entfalten. Manche werden unnötigerweise zu Schulversagern. Es handelt sich keineswegs um eine Randerscheinung, vielmehr sind etwa 15-20 % der Kinder hochsensitiv. Diese Hochsensitivitiät sollten wir erkennen und unseren betroffenen Kindern die gebührende Aufmerksamkeit und die notwendige Zeit geben, damit sie sich zu emotional gesunden Erwachsenen entwickeln können.
Mit diesem Buch möchten die Autoren die besonderen Eigenschaften hochsensitiver Kinder vorstellen und Eltern, Erziehern und Lehrern zu einem verständnisvollen und angemessenen Umgang mit betroffenen Kindern verhelfen, damit diese nicht erst mühsam durch Versuch und Irrtum herausfinden müssen, wie sie im Frieden mit ihrer Hochsensibilität leben und diese besondere Fähigkeit oder Gabe verstehen, annehmen und in ihr Leben integrieren können.
Die beiden Kinder haben zwei Hühner, die schwarze Frieda und die schwarz-weiße Gisela. Eines Tages verliert Frieda alle Federn. Was ist da nur passiert? Und wie schafft es Gisela, immer wieder aus dem Hühnerstall auszubüxen und die Gartenbeete der Nachbarn zu durchwühlen? Plötzlich wird Frieda sehr krank – wird der Tierarzt ihr helfen können?
Komm doch mit nach Bruttelbach und lass dir erzählen, was beim Krippenspiel passiert ist, wozu Silas und Sarah Sonnenblumen verkaufen und warum Mama jeden Tag nur noch Spaghetti kochen möchte. Silas und Sarah freuen sich auf deinen Besuch!
Geschichten zum Vorlesen und Selberlesen für Kinder von 7-10 Jahren.
Auch wenn Jugendliche es nicht immer zeigen: Die großen Fragen des Lebens beschäftigen sie – Fragen nach Glück und Freundschaft, dem Sinn hinter allem, aber auch die Frage nach Gott. Als Lehrer kennt Dirk Schwarzenbolz die Fragen der Jugendlichen gut.
19 Texte mitten aus dem Leben nähern sich den Themen mit alltagsnahen und humorvollen Beispielen in einer gut verständlichen und kurzweiligen Sprache. Ganz ohne „fromme Floskeln“ kommt der Tiefgang nicht zu kurz. Die Texte geben keine fertigen Antworten, sondern Gedankenstöße, die Raum geben, selbst die Antwort zu suchen und zu finden.
„Echt jetzt – Gott?“ stellt grundlegende Fragen an den christlichen Glauben und das Leben – für alle ab 14 Jahren.
Leo will einen riesigen Turm bauen – aber ständig fällt er in sich zusammen! Emma findet das lustig. Leo nicht. In seinem Frust bricht die Wut aus ihm heraus, und das hat schmerzhafte Folgen … Eine Geschichte über Wut und die Kraft, sie zu besiegen.
Für Jungen und Mädchen von 2 bis 4 Jahren
Scriptura und Reportus haben gehört, dass Jesus auferstanden sein soll. Reportus möchte darüber gerne alles wissen und alle Fakten aufschreiben. Bei ihren Recherchen beobachten sie zwei Jünger von Jesus. Diese sind über seinen Tod so traurig, dass sie am liebsten alles aufgeben möchten. Sie haben nur noch einen Gedanken: wieder in ihre Wohnorte zurückgehen und alles zu vergessen. Auf dem Weg nach Hause tauschen sie sich über die Geschehnisse in Jerusalem aus.
Alter: ab ca. 6 Jahren
Schwierigkeitsgrad: leicht bis mittel
Stil: poppige Kinderlieder
Aufführungsdauer: ca. 25 Minuten
Besetzung:
Reportus, der Beobachter (Sprecher),
Hieroglyphius bzw. Hyroglyphia, Schreiber/in (Sprecher)
Kleophas (Sprecher u. Solist)
Freund (Sprecher u. Solist)
Jesus (Sprecher u. Solist)
11 Jünger/innen incl. Kleophas und Freund
15 Choristen incl. Jesus
Inhalt Arbeitsheft:
Singstimmen (einstimmig) mit Akkordbezeichnungen, Klavierbegleitung, Sprechertexte und Regieanweisungen
Lieder:
1. Was ist geschehn
2. Alles verloren
3. Ich sage euch
4. Herr, bleibe bei uns
5. Er lebt
5 Szenen
Leo freut sich über die Sonne, den Regenwurm und über seinen Roller.
Er hat einen richtigen Ich-freu-mich-Tag!
Papa hingegen hat einen Ich-ärgere-mich-Tag.
Doch Leo ist fest entschlossen, das zu ändern. Auch Papa soll sich freuen! (Kann Leo Papa helfen, dass es auch für ihn noch ein Ich-freu-mich-Tag werden kann?)
Eine Geschichte über die Freude an kleinen und großen Dingen.
Für Jungen und Mädchen von 2-4 Jahren
Möchtest du Neues hören von Silas und Sarah aus Bruttelbach?
Silas und Sarah haben zwei Hühner: Frieda und Gisela. Silas möchte, dass die Hühner etwas lernen, und eröffnet eine Hühnerschule. Doch irgendwie klappt es mit dem Unterricht nicht so, wie er sich das vorstellt.
Eines Tages legt Frieda keine Eier mehr. Ist sie etwa krank? Oder steckt etwas anderes dahinter? Und warum hängt Mamas Spiegel im Hühnergehege? Lass dir von Silas und Sarah von dem schwarzen Vogel an der Fensterscheibe erzählen oder von dem hilfreichen Automechanikerengel. Erfahre, wer auf Tante Annis Wiese ein Feuer gelegt hat und was es mit den kleinen Kreuzen am Straßenrand auf sich hat.
Kennst du Sarah und Silas aus Bruttelbach? Die beiden Kinder wohnen in der Hasengasse, gleich am Waldrand. Sie haben alle Hände voll zu tun mit den drei Streithähnen im Hühnerstall, kümmern sich um die arme Henne Gisela und auch um Mama, die sich am Fuß verletzt hat. Sarah unternimmt eine verbotene Schlittenfahrt, Silas muss sich von seinem besten Freund Valentin verabschieden – und dann sind da auch noch die Einbrecher, die die Gegend rund um Bruttelbach unsicher machen … Komm doch mit nach Bruttelbach, Sarah und Silas haben dir einiges zu erzählen!
Geschichten zum Vorlesen und Selberlesen für Kinder von 7-10 Jahren.
Kennst du das kleine Örtchen Bruttelbach? Bruttelbach liegt, umgeben von grünen Wiesen und Buchenwäldern, in einem kleinen Tal. Dort, in der Hasengasse am Waldrand, wohnen Silas und Sarah. Sie lieben ihre Hühner, die weiße Bertha und die schwarze Frieda, und üben allerlei Kunststücke mit ihnen ein. Sie unternehmen Fahrten mit dem Floß auf dem kleinen See, picknicken im Iglu und bepflanzen das Grab von Pauline mit Gänseblümchen – langweilig wird es den beiden Kindern nie. Eines Nachts kommt der Fuchs, und dann ist Bertha verschwunden … Komm doch einfach mal in Bruttelbach vorbei und lerne Silas und Sarah kennen!«.
Geschichten zum Vorlesen und Selberlesen für Kinder von 7-10 Jahren.
Ein kleiner Vogel ist gestorben und wird von Mama und Leo beerdigt. Leo ist traurig über den Tod des kleinen Vogels – und die Traurigkeit in ihm tut richtig weh. Doch Mama ist eine gute Trösterin! Eine Geschichte über Trauer und wertvollen Trost.
Für Jungen und Mädchen von 2 bis 4 Jahren
Einkaufen ist anstrengend, findet Leo. Er hat keine Lust, mit Mama und Emma zum Supermarkt zu laufen. Viel lieber möchte er sein Fahrrad nehmen, aber Mama sagt Nein. An der Kasse des Supermarktes mag er Schokolade, aber Mama sagt wieder Nein. Jetzt ist Leo richtig sauer!
Mama findet das Einkaufen auch anstrengend – so sehr, dass ihr die Tränen kommen … Eine Geschichte über Trotz und die Kraft, die von oben kommt.
Für Jungen und Mädchen von 2 bis 4 Jahren
Milana Erna findet ihren Namen doof – »Milana« klingt nach Babynahrung und »Erna« findet sie altmodisch. Gerne würde sie ihre Eltern fragen, was sie sich dabei gedacht haben, ihr so einen Namen zu geben! Leider ist das unmöglich: Milanas Mutter verschwand einfach, als ihre Tochter gerade mal drei Jahre alt war, und auch von ihrem Vater weiß Milana nichts.
Nach einigen Jahren im Kinderheim findet sich Milana nur schwer in der neuen Pflegefamilie zurecht. Und gerade als sie sich etwas heimisch fühlt, geschieht etwas Schreckliches. Milana ist sich sicher – nie mehr kann sie Maja und Friedo unter die Augen treten. Zu groß ist ihre Schuld. Verzweifelt lässt sie alles zurück und versucht sich allein durchzuschlagen. Doch ihre neu gewonnenen Freunde suchen nach ihr. Werden sie ihr helfen können? Wird Gott ihr Gebet erhören und alles zum Guten wenden?
Leo findet Baby Emma doof. Emma schreit ständig und macht Mama so viel Arbeit, dass sie gar keine Zeit mehr hat, um mit Leo zu spielen.
Da hat Leo eine Idee: Er schiebt Emma mit ihrer Wiege hinter das Sofa – dann muss er sie nicht mehr sehen. Aber Mama hat auch eine Idee … Eine Geschichte über Eifersucht und die Freude am Helfen.
Für Jungen und Mädchen von 2-4 Jahren