Kann man in der Bibel wirklich zu Hause sein?
Frank Langer nimmt Spurgeons Gedanken „Besuche viele gute Bücher, aber lebe in der Bibel!“ beim Wort und lädt zu einer ungewöhnlichen Wohnungsbesichtigung ein.
Zimmer für Zimmer zeigt er, was Gottes Wort für das Leben bereithält: vom Badezimmer über Küche, Arbeits- und Schlafzimmer bis hin zur Schatzkammer. Dabei verbindet er biblische Wahrheiten mit lebensnahen Bildern, persönlichen Gedanken und praktischen Fragen.
Eine originelle und zugleich herausfordernde Einladung, die Bibel nicht nur zu lesen, sondern in ihr zu leben und sich in Gottes Wort immer mehr zu Hause zu fühlen.
Bad Homburg, 1948. Elli hat in der schweren Nachkriegszeit gelernt, allein für sich und ihren Sohn zu sorgen. Ihr Ehemann Oskar gilt seit Jahren als vermisst und die Hoffnung, dass sie ihn je wiedersehen wird, hat sie aufgegeben. Als Oskar dann plötzlich nach jahrelanger Kriegsgefangenschaft heimkehrt, droht Ellis Familie an dem Todschweigen der schlimmen Jahre im zweiten Weltkrieg zu zerbrechen. Als sie beginnt, in der Bibel zu lesen, und sie Gott findet, setzt sie alles daran, den Frieden zwischen den Familienmitgliedern herzustellen - auch wenn der Prozess der Aussöhnung und Heilung Jahrzehnte dauern soll.
Am Beispiel eines Ehebruchs erzählt Irmgard Grunwald, welche verheerenden Folgen Sünde und Untreue haben. Sie will Hilfestellung geben, alle Bitterkeit durch Verletzungen zu bewältigen und zu echter Versöhnung zu kommen, wie bei einem „Fest nach langer Trauer“.
„Können wir heute das mit der Giraffe beten?“ Dieses wunderschön gestaltete Bilderbuch begleitet Kinder und Familie dabei, Erlebtes am Ende des Tages in Gottes Hände zu legen und mit ihm zu sprechen. Liebevolle Tiermotive und Gebete in Reimform laden zum Erzählen und zum Mit- und Weiterbeten ein. Ein wertvoller Begleiter für Gute-Nacht-Rituale – voller Geborgenheit, Nähe und erster Schritte im Glauben.
Wenn Gott Zerbruch, Leid, Dunkel, Schmerz, Schuld und Tod sieht - dann sieht er nicht nur das. Er sieht mehr. Er sieht das Potenzial für Wiederherstellung: für Heilung, Trost, Licht, Rettungsjubel, Vergebung und Auferstehung.
Dieses Buch ist ein Einladung, Gott in seiner Langmut neu kennenzulernen. Er ist bereit, die langen Wege zu gehen. Er lässt sich nicht abschrecken, wenn etwas, das er gut gemacht und geplant hat, nicht direkt aufgeht. Wenn etwas zerbricht. Er lässt sich die Zeit, dass wir ihn aus einem freiwiligen Herzen suchen, wählen und lieben können. Mitten in den Scherben. Auch wenn dein Leben gerade alles andere als gut aussieht: Es gibt Grund zur Hofffnung! Darf Gott dein Vertrauen zurückgewinnen? Er wird dich nicht aufgeben.
Es hat nie eine aufregendere Zeit gegeben, Kinder zu bekommen und großzuziehen, als die unsrige. Die Psychologen und Familienberater Catherine und Frank Fabiano haben gute Gründe für diese optimistische Einschätzung. Klar gegliedert führen sie den Leser durch die einzelnen Entwicklungsstufen des Menschen und geben hilfreiche Tipps, wie Eltern auf die Bedürfnisse ihres Kindes eingehen können.
Lassen Sie sich nicht entmutigen, falls Sie der Ansicht sind, in der Erziehung Fehler zu machen. Denn: Gottes unendliche Liebe und Sorge um seine Kinder sind größer als jede Schuld und jedes Versagen. Seine Liebe heilt Wunden und macht Mut für einen Neuanfang.
Jede Weltanschauung erfordert Glauben - auch diejenige, die besagt, dass es keinen Gott gibt. Der Atheismus ist darum letztendlich ein Glaube. Die Autoren dieses Buches (Norman L. Geisler und Frank Turek) behaupten: "Ein Atheist muss für seine Weltanschauung viel mehr Glauben aufbringen als ein Christ." Dahinter steckt die folgende Überlegung: Je weniger Beweise ein Mensch für seine Position hat, desto mehr Glauben muss er aufbringen, um daran festzuhalten. Der Glaube deckt eine Wissenslücke ab. Je mehr Hinweise für die Glaubwürdigkeit einer Theorie vorliegen, desto kleiner ist die Wissenslücke und desto kleiner der Bedarf an "Glaubenskraft", um diese zu überbrücken. Im Vergleich der Beweislagen beider Seiten stellt sich heraus, dass Atheisten größere Wissenslücken haben, weil sie viel weniger Beweise für ihren Standpunkt vorweisen können als Christen für ihren.
Dieses Buch des in Amerika und darüber hinaus gut bekannten Apologeten Norman Geisler ist - um es Lee Strobel zu sagen "Klar, vollständig, überzeugend - diese großartige Ressource wird sowohl den Christen als auch den Suchenden helfen, die rationale Grundlage des Christentums zu verstehen. Ich wünschte, es wäre verfügbar gewesen, als ich Atheist war - es hätte viel Zeit auf meiner spirituellen Reise zu Gott gespart!"
Sterben gehört zum Leben. Und wo jemand stirbt, hält auch die Trauer Einzug. Und bei Kindern (aber sicher nicht nur bei ihnen) auch viele Fragen:
Was passiert beim Sterben? Was danach? Dürfen Tote Schuhe tragen? Und kann man Trauer feiern? Darf man Särge bunt bemalen? Wie kommt ein Toter in die Urne? Wie kann man mit Trauer umgehen? Wo findet man im konkreten Fall Hilfe und Unterstützung?
Alles, was Kinder im Grundschulalter und darüber hinaus zu Leben und Tod, Sterben und Trauer, dem „Wie“ und „Was dann“ fragen und wissen wollen, wird in diesem Band aus der Reihe „Die großen Fragen des Lebens“ ohne Tabu, ohne Beschönigungen, aber auch ohne Angstmacherei sachlich, neutral und fachkundig erklärt.
Mit manchen biblischen Geschichten tun wir uns schwer: sie enthalten Gewalt, berichten von Ungerechtigkeit und großem Leid, das Menschen und Tiere erleben. Und das alles geschieht unter den Augen Gottes? Wie passt das zusammen mit dem sonst liebenden und sich für seine Geschöpfe einsetzenden Gott?
Der Autor – Religionspädagoge und langjähriger Kita-Leiter – greift solch schwierige Geschichten in der Bibel auf und beschreibt Möglichkeiten, konstruktiv damit umzugehen ... um sie zunächst selbst und dann gemeinsam mit Kindern anzugehen. Dabei sind seine Texte ohne theologisches Vorwissen verständlich.
Folgende Geschichten werden u. a. aufgegriffen:
- Adam und Eva
- die Sintflut
- die Israeliten als Sklaven in Ägypten und wie es zum Exodus kam
- die Passion und das Sterben Jesu
Anleitungen zum Atemholen im Alltag
Die Texte in diesem Buch bieten neben kleinen Bibelauslegungen, die zum Teil aus den Fastenmails heraus entwickelt wurden, auch Ideen zum Übertragen des Neugelernten in den Alltag. Die Auswahl der Themen führt die Leser*innen in 52 Portionen am Text des Vater unser entlang, das als Kerntext dem Buch Struktur gibt. Die 52 Texte können als Jahres- oder Urlaubslesebuch genutzt werden oder in komprimierter Form Begleiter in der Fastenzeit sein.
Frank Muchlinsky schreibt als Pfarrer bei evangelisch.de und für die Fastenaktion Sieben Wochen ohne Miniaturen zum Vor-, Weiter- und Nachdenken. Anlass ist meist ein kurzer biblischer Text, der für den Alltag übersetzt und ausgelegt wird. Im herausfordernden Alltag genießen viele Menschen gerade diese kurzen Impulse als Aus-Zeiten des bewussten Lebens, des Verzichts und des Atemholens.
Die Printausgabe ist durch ihre Ausstattung aus Naturpapier mit Lesebändchen ideal als Geschenk geeignet.
Ausstattung: Mit Audiofiles und Lesebändchen
Jeden Tag betet Mama Bär für ihr Bärenkind. Damit ist sie eine Inspiration für alle Eltern, es ihr gleichzutun und ihren Kindern zu zeigen, wie sehr sie geliebt und geborgen sind ... Als Anregung findet sich auf jeder Seite ein kurzes Gebet, das Eltern aus dem Herzen spricht. Ein inspirierendes Buch für kleine Erdenbürger ab 2 Jahren und für ihre Mamas und Papas.
Im Gegensatz zu Kindern stellen sich Erwachsene selten Fragen, die über den schnöden Alltag hinausgehen. An die Stelle von "Warum fallen die Sterne nicht vom Himmel?" tritt allzu schnell "Bis wann muss die Steuererklärung gemacht sein?".
Die 33 Sonntagsfragen aus diesem Buch öffnen genau deshalb einen Raum, um über Gott, die Welt und den eigenen Platz darin nachzudenken. Sie gehen über das Alltägliche hinaus und lassen uns kurz innehalten, um dann bestärkt weitergehen zu können, manchmal auch in eine andere Richtung. Man kann sie sich sonntags stellen, wenn der Alltag die Pause-Taste drückt, oder mittwochs zwischen Pizza und Pilates.
Gemeinsam mit Autorin Kathleen Frank können Leserinnen und Leser nachdenken über Heiliges und Heimat, über Glück und Verlorenes, über Kindheit und Loslassen. Mit viel Freiraum zum Eintragen der eigenen Antworten und besonderen Texten zwischendrin, in denen die Autorin über die Fragen, deren Ursprungsgeschichte und mögliche Antworten schreibt und damit auch wieder die Gedanken anregt.
Nur lesen ist erlaubt, nur ausfüllen auch und natürlich beides. Ein Lese- und Ausfüllbuch also: Für Neugierige und Sinnsuchende. Für Menschen, die selbst mit dem Schreiben anfangen wollen und konkrete Anlässe dazu suchen. Und für Menschen, die Geschichten mögen, die das Leben schreibt.
Viele Christen sehnen sich danach, Gottes Stimme zu vernehmen, seine Führung zu erleben und ein Leben in seiner Gegenwart zu führen. Doch oft bleibt diese Erfahrung aus.
Frank Krause geht in diesem „Handbuch für Perlensucher“ einer entscheidenden Frage nach: Liegt es wirklich daran, dass Gott schweigt – oder daran, dass unsere inneren Sinne verschlossen sind?
Dieses Buch lädt dazu ein, die eigene Wahrnehmung neu auszurichten und sich auf eine tiefere geistliche Dimension einzulassen. Im Zentrum steht die „Perle“ – das Reich Gottes – von unschätzbarem Wert, das darauf wartet, entdeckt zu werden.
Wer sich auf diese Suche begibt, wird herausgefordert, Gewohntes loszulassen und ein Leben zu führen, das zunehmend von Gottes Gegenwart durchdrungen ist.
In poetischen Bildern, geistlichen Impulsen und persönlichen Einsichten entfaltet sich ein Weg, der Kopf und Herz gleichermaßen anspricht.
Es geht um mehr als religiöse Praxis: Es geht um Transformation, um lebendige Verbindung mit Gott und um die konkrete Erfahrung seiner Führung im Alltag.
Ein ermutigendes Handbuch für alle, die sich nach mehr sehnen – und bereit sind, die „Perle“ zu suchen und zu finden.
Stell dir vor, du besitzt einen Gutschein und hast vergessen, ihn einzulösen. Ärgerlich.
Stell dir vor, der Gutschein ist nicht von irgendwem, sondern von Gott. Noch ärgerlicher.
Staunend fasziniert schreibt Frank Döhler von Gottes Gutscheinen. Gutscheine, die unsere Liebe stärker, unseren Frieden tiefer, unsere Freude heller und den Segen, der von uns ausgeht, kraftvoller machen.
„Lass uns über einige Gemeinsamkeiten reden, die Jesus Christus dir geschenkt hat. Keiner dieser Gutscheine ist abgelaufen. Es wird aber Zeit, sie vom „Kühlschrank“ abzunehmen und einzulösen.“