Großvater wird sterben. Mutter sagt: Er braucht Ruhe, aber sein Enkel schleicht sich trotzdem ins Zimmer. Gut so, denn sie verbringen eine Nacht miteinander voller Geschichten: Von Engeln ohne Flügel, Lindenduft, einer lebensgroßen Patchworkdecke und einem Himmelshaus, in dem die Tür weit offen steht. Poetische und berührende Geschichten vom Leben, Sterben und Abschiednehmen, von Trost und Hoffnung.
Ein gewaltiges Erdbeben hat in der ägyptischen Wüste eine bisher unentdeckte Pyramide freigelegt. Damit stehen die Ferienpläne von Scotty und Constantin Blackbird fest, denn ihre Eltern sind berühmte Forscher und bekommen den Auftrag, das uralte Bauwerk zu erkunden. Könnte die Pyramide sogar der Beweis für die Existenz des sagenumwobenen Goldenen Pharaos sein, dem ihre Mutter seit Jahren auf der Spur ist?
Schon bald stellen die Geschwister fest, dass sich im Forschungscamp seltsame Dinge ereignen: Wer stiehlt die Vorräte? Von wem stammen die unheimlichen Geräusche, die nachts aus der Wüste zu hören sind? Und wer schickt die Lichtsignale von den Flüsternden Steinen?
Begleitet von der Wüstenrennmaus Willi stürzen sich Scotty und Constantin mitten hinein ins Abenteuer und versuchen, die Rätsel zu lösen.
Verliebt, verlobt, verheiratet - ernüchtert. Nach der ersten Zeit sprühender Verliebtheit schwindet bei den meisten Ehepaaren das Hochgefühl, es gibt Streitigkeiten und Enttäuschungen. Oftmals arrangieren sich die Partner irgendwann mit der Situation, leben erwartungslos und frustriert nebeneinander her.
Die gute Nachricht ist: Paare können aktiv etwas dafür tun, ihre Beziehung zu verbessern - die Leidenschaft neu zu entfachen, dem Spaß mehr Raum zu geben und die Zweisamkeit wieder als Komfortzone und nicht als Konfliktgebiet zu erleben. Und das sogar dann, wenn der Partner zunächst passiv bleibt. "Das Emma*-Prinzip" liefert praxisbewährte, psychologisch fundierte und direkt umsetzbare Anregungen für eine richtig gute Ehe.
Heiligabend. Edward hatte alles versucht, seinen kleinen Buchladen zu retten. Vergeblich. Verzweifelt geht er durch die Nacht. Ist jetzt alles aus? Als er von einer Brücke in den Fluss hinabschaut, sieht er plötzlich etwas aufblitzen …
Die homininen Fußabdrücke von Laetoli werden auf ein Alter von 3,66 Millionen Jahren datiert. Ihre Erforschung ist seit Jahrzehnten ein zentrales Thema der Paläoanthropologie. Konventionell werden diese Fußspuren dem in vielerlei Hinsicht großaffenartigen Australopithecus afarensis zugeordnet. Daraus leitet man ab, dass Australopithecus afarensis einen recht menschenähnlichen zweibeinigen Gang praktizierte und somit einen entscheidenden evolutionären Schritt hin zum modernen Menschen vollzogen hat. Allerdings stellt sich bis heute die zentrale Frage: Ist es tatsächlich gesichert, dass Australopithecus afarensis der Urheber dieser Spuren war - oder gibt es eine bessere Alternative?
In diesem umfassenden Überblickswerk über die Erforschung der Fußspuren von Laetoli wird diese Frage auf hohem fachlichem Niveau mit einem überraschenden Ergebnis beantwortet.
Willkommen zurück in Bibertal
Lexie, Emma und Gideon dachten, sie würden für immer Freunde bleiben. Doch dann fand für immer ein Ende: Lexie lief davon. Heute lebt sie bunt, chaotisch und stets voller Koffein mit ihren unterschiedlichsten tierischen Mitbewohnern in Bibertal und steckt ihr Herz in die Arbeit des nahegelegenen Wildparks.
Doch dann führt Gott Gideon ebenfalls nach Bibertal. Nach einem misslungenen Feuerwehreinsatz soll er sich hier erholen. Bald merken die beiden: Trotz der vergangenen Jahre sind immer noch Gefühle füreinander da. Und als im Wildpark ein Feuer ausbricht, steht plötzlich viel mehr auf dem Spiel als eine alte Freundschaft ...
Der 2. Band der Way.Truth-Life-Serie von der beliebten Autorin Felicitas Brandt. Der christliche Roman aus dem neuen Genre Faithful New Adult enthält wieder jede Menge Romantik, Freundschaft, Humor und Glauben.
Eine Gewandnadel erinnert Josefine an die Liebe ihres Lebens: Harun, der Berber hatte sie ihr geschenkt. Während des 2. Weltkrieges diente sie als junge Rotkreuzschwester an der Afrikafront in Libyen. Heute ist sie 94 Jahre alt, verwirrt, verängstigt und erinnert sich kaum noch an ihre Vergangenheit. Bis Yakob auftaucht, ein junger Pfleger mit libyschen Wurzeln. Als er in den unverständlichen Lauten, die Josefine von sich gibt, einen alten arabischen Dialekt entdeckt, den er selbst aus seiner Kindheit kennt, wird er neugierig.
Susanne Ospelkaus erzählt in ihrem Roman eine anrührende Geschichte, die mit wunderbarer Leichtigkeit schwere Themen verbindet:
Eine unerfüllte Liebe, die Arbeit der Rotkreuzschwestern in den Kriegslazaretten des Afrikafeldzuges, das Schicksal der Berber im Norden Afrikas. Eine alte Frau und ein junger Mann, denen sich unabhängig voneinander die Frage nach der eigenen Identität stellt. Beide auf der Suche nach ihren Wurzeln mit der Hoffnung, Frieden für ihre Vergangenheit zu finden.
In diesem Buch zur Sendereihe "ERF Mensch Gott" erzählen zwölf Menschen von ihren ganz persönlichen Begegnungen mit Gott. Sie berichten von Heilung, einem neuen Selbstwert, von übernatürlichen Erlebnissen und einem kompletten Neubeginn. Geschichten, die Mut machen, Gott wieder neu oder vielleicht auch zum ersten Mal zu entdecken und über ihn zu staunen. Es sind Erfahrungen, die herausfordern, zu Tränen rühren und Hoffnung geben für das eigene Leben.
Eigentlich wollten Scotty und Constantin Blackbird mit ihrem Patenonkel Dylan und ihren Eltern in Schottland Urlaub machen. Eine Freundin von Dylan, eine echte Gräfin, hat sie auf ihr Schloss eingeladen. Doch kaum angekommen, stellen die Blackbirds fest: Die Gräfin ist verschwunden! An ihrer Stelle begrüßen sie ein zwielichtiger Butler und ein ziemlich überdrehter neuer Lord, die ihnen anbieten, trotzdem zu bleiben.
Was ist auf Carraig Castle nur vorgefallen? Was hat es mit den seltsamen Nachrichten auf sich, die Scotty auf ihrem Kopfkissen findet? Und zu wem gehört die rätselhafte schwarze Katze, die immer wieder an den unmöglichsten Stellen auftaucht?
Die Blackbirds stehen vor einem ganzen Schloss voller Rätsel – und die Zeit läuft ihnen davon!
Strangers to Lovers, viel Humor und jede Menge Weihnachtsfeeling:
Elodie Erikson hat erreicht, wovon viele Menschen träumen: Als Sängerin der Band Sister of Five hat sie ihr erstes Album veröffentlicht. Ihre Fans feiern sie und warten auf ein zweites Album – doch Elodie hat eine Schreibblockade, keine einzige Zeile schafft es aufs Papier. Als sie dann kurz vor Weihnachten auch noch in einen Skandal verwickelt wird, flüchtet sie kurzerhand zu ihrem Bruder Ian nach Bibertal.
Hier trifft sie nicht nur auf eine Gruppe von Herzensmenschen und zahlreiche kuriose Weihnachtstraditionen, sondern begegnet auch einigen recht eigenwilligen Alpakas und dem dazugehörigen Tierarzt: Noah – der schon ab ihrer ersten Begegnung Herzklopfen bei ihr auslöst!
Das Sequel zur Way.Truth.Life-Serie von Felicitas Brandt: eine romantische Weihnachtsgeschichte im buchigen Adventskalender-Format.
Was liebst du? Was glaubst du? Wovon träumst du?
Stell dir vor, Gott würde dich sehen. Was würde er (oder sie?) über dich sagen?
Mit einer Mischung aus Texten und kreativen Anregungen lädt Susanne Niemeyer ein, sich Gedanken über Gott und die Welt zu machen. Das Buch gibt jede Menge Inspiration, einen eigenen Zugang zum Glauben zu finden. Überraschende Perspektivwechsel und witzige und ungewöhnliche Ideen regen zum Weiterdenken und Selberschreiben an.
Emotionaler Liebesroman für junge Frauen: Band 11 der Erfolgsreihe „Maya und Domenico“ – spannend, berührend, ideal für Fans romantischer Jugendbücher.
Der elfte Band der Erfolgsreihe – heiß ersehnt von tausenden Leserinnen!
Maya und Domenico: Zwischen Dunkelheit und Hoffnung knüpft an das emotionale Finale der Kultserie an – nach dem eindringlichen Wunsch der Fans. Maya und Domenico sind älter geworden, Eltern zweier Kinder – und doch bedroht die Vergangenheit ihr neues Leben in Norwegen. Eine Konfrontation mit der Mafia zwingt sie, sich der Dunkelheit zu stellen, um ihre Liebe und Familie zu retten.
Über 350.000 verkaufte Exemplare machen Maya und Domenico zu einer der beliebtesten Liebesgeschichten der letzten 20 Jahre. Junge Frauen (18–35), die mit der Serie aufgewachsen sind, greifen nun wieder zu – und auch neue Leserinnen ab 12 entdecken die Reihe von vorn.
Ein Roman über Mut, Liebe und die Kraft, gemeinsam durch alle Stürme zu gehen. Bewegend, tief und voller Hoffnung – ideal für Leserinnen, die Geschichten mit Herz und Haltung suchen.
Kaum jemand weiß heute noch, dass zwischen 1860 und 1930 Feuersteinwerkzeuge geborgen wurden, die weit älter sind als die heute allgemein beachteten ältesten Steinwerkzeuge. Diese Funde wurden damals von führenden Wissenschaftlern anerkannt, gerieten jedoch in Vergessenheit. Die Hersteller der fein gearbeiteten, z.T. ergonomisch geformten Werkzeuge lebten lange vor den Mensch-Tier-Übergangsformen, die die herkömmlichen Entstehungstheorien benennen. Michael Brandt nimmt diese Werkzeugfunde neu in den Fokus und zeigt: Eine Evolution des Menschen wird durch diese Funde sehr infrage gestellt. Eine erweiterte Neuauflage des interessanten Buches mit erstaunlichen Erkenntnissen.
Australopithecus, Homo habilis und Homo erectus werden als die wichtigsten Zwischenstufen in der Entwicklung zum modernen Menschen betrachtet. Welche Hinweise geben die entsprechenden Fossilien und Artefakte zum Entwicklungsniveau von Gehirn, Sprache und Verhalten? Die vorliegende Arbeit gibt zu dieser Thematik eine Darstellung der Ergebnisse und Diskussion der Forschung der letzten Jahrzehnte. Für die Beurteilung der Gesamtproblematik werden Schädelinnenausgüsse, Knochenüberreste und altsteinzeitliche Artefakte berücksichtigt. Entgegen der verbreiteten Sichtweise der Evolution des Menschen als einen kontinuierleichen Entwicklungsprozeß ergeben die vorliegenden Daten eher ein diskontinuierliches Bild: Unumstrittene Übergangsglieder, die eine graduelle Transformation von den recht menschenaffenähnlichen Australopithecinen zu den echten Menschen belegen, sind bisher nicht zweifelsfrei dokumentiert. Damit ergibt sich die Perspektive, die echten Menschen und die Australomorphen jeweils eigenständigen Grundtypen zuzuordnen.
Das junge Paar lebt mittlerweile auf Sizilien und hat gerade das zweite Kind bekommen. Alles könnte so schön sein, wären da nicht die Herausforderungen, die Domenicos Heimat mit sich bringt. Während ihr Ehemann an allen Ecken und Enden für Gerechtigkeit sorgt, ficht Maya ihren eigenen Kampf aus: Wo sind all die Träume geblieben, die Domenico und sie einst hatten? Sie spürt: Wenn sich nicht bald etwas an der Situation ändert, läuft sie Gefahr, auszubrechen …
Plötzlich ist er nicht mehr da – Ein Bergunglück. Ein Schock. Ein anderes Leben
Bei einem tragischen Unfall in den Bergen verliert die 51-jährige Susanne von Pentz-Jaeger ihren Ehemann. Ein schöner Wandertag wird zu einem Albtraum.
Wie ist ein Leben nach so einem Schicksalsschlag wieder möglich? Offen und authentisch schreibt die Autorin über ihren Verlust, über ihre Trauerzeit und darüber, wie es in den folgenden Jahren weiterging.
Sie möchte anderen, die ebenfalls einen geliebten Menschen verloren haben, Mut machen, aber auch Anregungen für die Begleitung von Trauernden geben.
Michael Brandt präsentiert erstmals eine Gesamtschau der Daten zum Bevölkerungswachstum der Steinzeit und zu den gefundenen Werkzeugmengen. Dabei zeigen sich gravierende Widersprüche zum herkömmlichen Zeitrahmen der Menschheitsgeschichte. Sie lassen sich nur dann befriedigend lösen, wenn für die gesamte Steinzeit Dauer von nur wenigen tausend Jahren veranschlagt wird. Der Autor plädiert daher für eine beträchtliche Korrektur der frühen Menschheitsgeschichte. Die Rechererchen sind wissenschaftlich fundiert, das Buch ist aber auch für Laien gut lesbar. Der Leser erhält zudem viele interessante Einblicke in die Lebensumstände der Menschen der Steinzeit.
Der frühe Mensch
Frühe Homininen sind ein Brennpunkt evolutionsbiologischer Forschung. Dabei geht es um die zentrale Frage, ob der hypothetische Übergang von affenartigen Formen zum Menschen plausibel gemacht werden kann. Anhand der neuesten Fossil- und Werkzeugfunde wird in diesem Band gezeigt, dass nach aktueller Kenntnis eine deutliche Grenze zwischen eindeutig menschlichen und nicht menschlichen Homininen begründet vertreten werden kann.
"Lichtblick" - das Buch zum Blog von Susanne Niemeyer!
Es gibt Tage, da ist nicht alles gut. Da braucht man gute Nerven, guten Beistand oder einfach mal einen Lichtblick. Zum Beispiel mit diesem Buch. Susanne Niemeyers Geschichten und Mutmachtexte aus dem beliebten Chrismon-Blog schaffen Momente, in denen es hell durch den Türspalt scheint – ein Lichtblick!
Ein Mutmachbuch für Tage, an denen man nicht so tun will, als ob das Leben ein Kinderspiel ist.
Über dieses Buch
- Mal heiter, mal melancholisch - Susanne Niemeyer trifft den richtigen Ton!
- Einfallsreiche Fotomotive illustrieren die Texte und Gedanken
- Ein Lese- und Geschenkbuch für jede Lebenslage
- Aus dem beliebten "Lichtblick"-Blog der Zeitschrift "Chrismon"
Wer steckt hinter den geheimnisvollen Diebstählen?
Im idyllischen Bergdorf Oberau verschwinden immer wieder glänzende Gegenstände. Bene, seine beste Freundin Leni und sein Bruder Anton machen sich, gemeinsam mit der Dohle Corax auf die Suche nach dem Dieb. Viele der Erwachsenen verdächtigen Walburga, die am Waldrand lebt und nicht so richtig in die Dorfgemeinschaft zu passen scheint. Doch die Freunde sind sich sicher, dass die Vorurteile falsch sind, denn sie merken schnell: Es gibt immer mehr, als man auf den ersten Blick sieht.
Während ihrer spannenden Suche entdecken sie nicht nur alte Geheimnisse, sondern auch das traditionelle Handwerk der Köhlerei. Plötzlich gerät Leni in große Gefahr und ein Verdächtiger scheint gefunden. Doch dann kommt alles anders als gedacht. Können die Freunde es gemeinsam schaffen, den Täter zu stellen? Und welche Rolle spielen dabei die geheimnisvollen Schrazellöcher?
Um das herauszufinden, müssen sie mutig sein, Vorurteile überwinden und lernen, um Hilfe zu bitten. Ein spannender Kinderkrimi ab 9 Jahren, über Zusammenhalt, (Gott-)Vertrauen und den Mut, sich den eigenen Ängsten zu stellen.
Aylins Leben war nicht einfach. Früher hatte sie große Träume, doch eine ungeplante Schwangerschaft und der Unfall ihres Bruders veränderten alles. Heute kämpft sie als alleinerziehende Mutter für ein bisschen Halt in einer Welt, in der sie sich oft fehl am Platz fühlt. In der Stille des Waldes, mit Pinsel und Leinwand, findet sie einen Moment für sich selbst – verborgen vor allen.
Ian sieht die Frau hinter den Mauern und Masken, doch um ihr zu beweisen, dass er es ernst meint, braucht es Zeit. Und auch er hat ihr noch lange nicht alles von sich erzählt. Können Ian und Aylin mit Gottes Hilfe die unausgesprochenen Wahrheiten in ihrem Leben überwinden und sich gegenseitig ihr Herz öffnen?
Das emotionale Finale der Way.Truth.Life-Serie zeigt eine wunderbare Friends-to-Lovers-Liebesgeschichte aus dem Bibertal-Universum. Nach Emma & Finn sowie Lexie & Gideon bekommen nun Aylin & Ian ihre eigene Geschichte.
Ein Roman über zweite Chancen, Glauben, Vertrauen und die leisen Gesten, die das Leben verändern.
Der vierzehnjährige Leo bekommt von seinem sterbenden Vater Emile den Auftrag, Henry Dunant ausfindig zu machen. Henry Dunant hatte im Krieg in Solferino 1859 ein Lazarett gegründet und alle Verletzten versorgt, egal welcher Nationalität sie angehörten, und auch Emile gesundgepflegt. Um dem Vater seinen Wunsch erfüllen zu können, reist Leo zu einem Freund seines Vaters in die Schweiz, der ihm als erfahrener Journalist bei der Suche zur Seite stehen soll. Doch das ist alles nicht ganz so einfach, denn Clarisse, ein Mädchen, das Leo dort kennenlernt, mischt ordentlich mit. Leo ist fasziniert und überfordert zugleich, denn so ein Mädchen hat er bisher noch nie getroffen. Trotzdem werden sie bald ein gutes Team. Auf den Spuren Henry Dunants reisen sie durch Europa und erzählen seine Geschichte, die eng mit der von Leos Vater Emile verbunden ist.
Eine Generationengeschichte für junge Leserinnen und Leser ab 10 Jahren, in der man nicht nur etwas über das inspirierende Lebenswerk von Friedensnobelpreisträger Henry Dunant erfährt, sondern auch über die Kraft der eigenen Träume.
Auf den Spuren von Henry Dunant:
Henry Dunant (1828-1910) ist der Begründer der Internationalen Rotkreuz- und der Rothalbmond-Bewegung, Mitgründer des CVJM und der Schweizerischen Evangelischen Allianz. Die Genfer Konvention geht wesentlich auf Dunants Buch "Eine Erinnerung an Solferino" zurück. Im Jahr 1901 erhielt er für seine Lebensleistung den ersten Friedensnobelpreis.
"Mama, wenn du weinst, musst du auch viel trinken", riefen die kleinen Söhne von Susanne. Sie sorgten sich, denn erst war ihre Mama schwer krank und dann starb ihr Papa.
Obwohl Susanne durch ein Trauerland zog, erlebte sie nicht nur Dunkelheit und Wüste, sondern auch Licht und Oasen - und eine ganz besondere Reiebegleitung.
Susanne Ospelkaus erzählt von einem Jahr, in dem sie selber schwer krank wurde und mit 31 Jahren ihren Mann verlor. Plötzlich war sie mit ihren zwei- und vierjährigen Söhnen alleine. Alles hatte sich verändert, aber die Sehnsucht nach Leben und Liebe, Leichtigkeit und Kinderlachen blieb.
Keine Reise dauert ewig, auch nicht im Land der Trauer, und manche Sehnsucht wird unterwegs gestillt.
Freundinnen für immer - Izzy und Lia sind seit Kindertagen unzertrennlich! Selbst nach Izzys Umzug bleibt ihre Freundschaft bestehen. Doch dann zieht sich Izzy plötzlich im Laufe eines Sommers immer weiter zurück und der Kontakt bricht beinahe ab. Besorgt und fest entschlossen, ihre beste Freundin zurückzugewinnen, reist Lia zu Izzy an die Ostseeküste.
Dort, inmitten von Dünen und Meeresrauschen, trifft sie auf Milan, der nicht nur tiefe Narben im Gesicht, sondern auch auf der Seele zu tragen scheint. Ohne zu ahnen, dass Milans und Izzys Geschichte fest miteinanderr verwoben ist, kommen Lia und Milan sich näher. Doch die Vergangenheit wirft ihre Schatten voraus...