Kurz vor Ostern dürfen Lotta und Luis zum ersten Mal bei Tante Josi übernachten. Natürlich ist auch Lottas Lieblingsteddy „Knuddel“ dabei. Weil überall im Wald neues Leben entsteht, gehen die Zwillinge mit ihrer Tante auf Entdeckungstour. Doch beim Versteckspielen verliert Lotta ihren „Knuddel“ …
Das Hör-Mal-Rätsel-Heft zur Geschichte!
Hier können Kinder hören, malen und rätseln! Im Heft finden Sie einen Code, mit dem Sie das spannende Abenteuer mit Lotta und Luis kostenlos downloaden können (als MP3 zum Anhören).
Mit liebevoll gestalteten Illustrationen von Anna Karina Birkenstock.
Ein Weihnachtsflyer für Erwachsene zum Weitergeben – beispielsweise auf dem Weihnachtsmarkt.Der schön gestaltete Flyer enthält auf der Vorderseite die Geschichte "Das Geschenk von Allymore" und auf der Rückseite ein Rezept, die biblische Weihnachtsgeschichte, und die frohe Botschaft von Weihnachten klar und ansprechend verpackt.
Heiligabend. Edward hatte alles versucht, seinen kleinen Buchladen zu retten. Vergeblich. Verzweifelt geht er durch die Nacht. Ist jetzt alles aus? Als er von einer Brücke in den Fluss hinabschaut, sieht er plötzlich etwas aufblitzen …
Schicken Sie mit Ihrem Weihnachtsgruß die frohe Botschaft der Bibel an Ihre Freunde und Verwandten: Unsere beliebten Grußkarten enthalten eine fröhliche oder besinnliche Weihnachtsgeschichte, die zum Nachdenken anregt.
Inhalt:
Oscar soll für eine Hausaufgabe herausfinden, welche „Herzenswünsche“ seine Familie hegt. Seine Mutter würde gern nie wieder bügeln müssen, sein kleiner Bruder will nicht mehr ausgelacht werden, seine Oma träumt davon, wieder ohne Stock spazieren gehen zu können, und seine Tante Kati vermisst das Weihnachtsfest mit ihrem schon verstorbenen Ehemann. All diese Wünsche scheinen unerfüllbar zu sein – doch da hat Oscar eine pfiffige Idee …
Liebevoll gestaltete Faltkarte mit Geschichten und Gedanken zu Weihnachten. Eine unaufdringliche Einladung für Verwandte, Freunde, Nachbarn, Kollegen oder die ganze Gemeinde, sich auf besondere Weise der Weihnachtsbotschaft zu nähern.
Mit Christbaumanhänger aus Olivenholz, hergestellt von Menschen mit Behinderungen im LIFEGATE-Zentrum im Beit Jala, Israel.
Welcher Weihnachtsbaum wird wohl in diesem Jahr der schönste sein? Voller Spannung warten die Besucher von oder Kjållaborg auf die Siegerehrung. Doch was dann geschieht überrascht alle ...
Lotta und Luis sind sehr aufgeregt, denn morgen ist ihr erster Schultag! Was wird sie wohl alles erwarten? Im Schulgottesdienst bekommen sie eine „Mutig-Dose“ geschenkt, und ihre Klassenlehrerin Frau Meyer-Schön ist richtig nett. Auch zu Hause gibt es etwas Tolles, das den Tag für die Zwillinge unvergesslich macht …
Das Hör-Mal-Rätsel-Heft zur Geschichte!
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Mit liebevoll gestalteten Illustrationen von Anna Karina Birkenstock.
Jens hätte nie gedacht, dass er sein Leben einmal vor die Wand fahren würde. Wären da nur nicht der Stress im Büro und die Flucht in den Alkohol gewesen. Doch als er am tiefsten Punkt seines Lebens angekommen ist, geschieht etwas, mit dem Jens nicht gerechnet hätte ...
Nach mehreren Umzügen ist der 14-jährige Joschi nicht besonders motiviert, an der neuen Schule anzukommen. Lieber schwänzt er, verzieht sich in den Wald und zeichnet. Ein Todesfall reißt ihm den eh schon wackeligen Boden unter den Füßen weg.
Die Einzigen, denen Joschis Probleme, aber auch sein Zeichentalent auffallen, sind seine Mitschülerin Mei und sein Kunstlehrer Herr Pen und Tom, der nachts mit ihm seine Wut in Form von Graffitis an Wände sprayt. Während für Tom das Zerstören im Mittelpunkt steht, wird Joschi von den Farben und Formen, von der Erschaffung von etwas Neuem, Kreativem förmlich angezogen und von den Bildern von Marc Chagall, auf die er zufällig stößt. Durch dessen Kunst und Geschichte beginnt Joschi, die Kraft der Farben zu verstehen und spürt langsam aber sicher, wo er wirklich hingehört. Ein weiterer Schicksalsschlag zwingt ihn aus seinem Versteckspiel und zurück ins Leben.
Kunst kann Chaos kleinkriegen das erfährt Joschi nicht nur in seiner eigenen Geschichte, sondern auch durch die von Marc Chagall. Eine spannende Erzählung für junge Leserinnen und Leser ab 10 Jahren, die die Kunst des bekannten Malers mit der Lebenswelt junger Menschen verbindet.
Eine Untersuchung unter Berücksichtigung der Inneren Medizin, Psychatrie, Psychologie, Tiefenpsychologie, Religionspsychologie, Parapsychologie und Theologie.
Teil 1 des Werkes ist eine Auseinandersetzung der seelsorgerlichen Fragestellungen mit den psychologischen, parapsychologischen und medizinischen Grenzgebieten.
Teil II bearbeitet das Problem der Medialität aus der Sicht der Seelsorge. Alle Kapitel sind christozentrisch ausgerichtet. Der Titel wurde bereits in viele Sprachen übersetzt und ist ein Textbuch an Universitäten aller Kontinente.
Der Autor gibt anhand einer Fülle von praktischen Beispielen aus seiner jahrzehntelangen seelsorgerlichen Arbeit in aller Welt einen weiten Überblick über das Thema. Niemand, der in seiner seelsorgerlichen Tätigkeit mit okkult Belasteten zu tun hat, wird an diesem Werk vorbeikommen.
Einige Themen aus dem Buch:
- Der Einblick in die seelische Not der okkulten Fälle
- Die außersinnliche Wahrnehmung (Totenerscheinung, Glasrücken, Trancereden, Wahrtraum, Telepathie, Hellsehen, Kartenlegen, Chiromantie, Astrologie, Rute und Pendeln…)
- Die außersinnliche Beeinflussung (Laienhypnose, Heilmagnetismus, Besprechen, Fernbeeinflussung, schwarze und weiße Magie, Blutsverschreibung, Fetischismus…)
- Die außersinnlichen Erscheinungen (Materialisation, Spuk…)
- Die kritische Prüfung der Fälle
- Die okkulte Behaftung in psychiatrischer Sicht
- Die okkulten Phänomene in psychologischer Sicht
- Ergebnisse der parapsychologischen Forschung
- Die okkulten Phänomene aus der Sicht der Bibel
- Der Weg der Befreiung aus okkulter Behaftung
Was kann nicht alles ein gesundes Selbstbewusstsein beeinträchtigen: Unsicherheit, Neid, Gefühle der Minderwertigkeit oder auch verinnerlichte Botschaften, die wir mit uns herumtragen. Wir wünschen uns mehr Standhaftigkeit und (Selbst)Sicherheit. Aber wo gibt es dafür Vorbilder oder ein Training?
Susanne Bosch weiß als psychotherapeutische Heilpraktikerin, wie sehr mangelndes Selbstbewusstsein Freiheit und Lebensfreude beeinträchtigen kann. Sie ist aber ebenso überzeugt, dass wir in der Bibel für alle relevanten Lebensbereiche Hilfe finden.
Dieses Heft lädt in 18 biblischen Impulsen dazu ein, sowohl die Grundlagen als auch Beispiele für ein gesundes Selbstbewusstsein zu entdecken. Ergänzt werden die Impulse durch Themenseiten und Trainingsideen für den (selbstbewussteren) Alltag.
Die 13-jährige Amy ärgert sich über den Busfahrer, der sie morgens zur Schule fährt, denn der ist nicht nur grob zu einem Mitschüler mit Behinderung, sondern auch zu anderen Fahrgästen mit Beeinträchtigungen. Jeder ist doch mal auf Hilfe angewiesen! Und warum muss es für manche Menschen überhaupt so schwierig sein, in den Bus zu kommen?
Als Amy von Rosa Parks liest, beschließt sie ebenfalls etwas zu ändern und nimmt ihren ganzen Mut zusammen. Im Rahmen eines Referats in der Schule startet sie ein Experiment. Alle machen mit auch der verdutzte Busfahrer. Per Los wird eine "Behinderung" verteilt, Hände oder Füße werden zusammengebunden und schnell wird klar: Alle sollten gleiche Rechte haben und am Leben teilnehmen können.
Eine Geschichte über Gleichberechtigung, Mut und Inklusion, bei der junge Leserinnen und Leser ab 10 Jahren auch die inspirierende Geschichte von Rosa Parks kennenlernen.
Die Coronazahlen sinken und die elfjährige Ida darf endlich wieder in den Sommerferien ihre Oma besuchen. Besonders gern lauscht Ida Oma Hildes Geschichten von früher oder spielt mit den wohlvertrauten Knöpfen aus dem Knopfglas. Doch diesmal entdeckt sie einen, der so ganz anders ist als die anderen. Er hat nicht einmal Löcher. Ida begibt sich auf Spurensuche und enträtselt das Geheimnis um den seltsamen Knopf - eine Geschichte, die vor über 100 Jahren begann: Sie handelt von einer besonderen Frau, die die Spielzeugwelt im Rollstuhl eroberte. Und sie handelt von einem alten Teddy, der mehrere Generationen von Kindern seit der Jahrhundertwende über den 1. Weltkrieg und den Nationalsozialismus bis in die friedliche Demokratie der Neuzeit begleitete.
Eine Generationengeschichte für junge Leserinnen und Leser ab 10 Jahren, in der nicht nur das inspirierende Leben von Unternehmensgründerin Margarete Steiff erzählt wird, sondern ganz nebenbei auch Ereignisse aus über 100 Jahren deutscher Geschichte.
Eine Gewandnadel erinnert Josefine an die Liebe ihres Lebens: Harun, der Berber, hatte sie ihr geschenkt. Damals diente sie als junge Rotkreuzschwester an der Afrikafront in Libyen. Heute ist sie 94 Jahre alt, verwirrt, verängstigt und erinnert sich kaum noch an ihre Vergangenheit. Bis Yakob auftaucht, ein junger Pfleger mit libyschen Wurzeln. Als er in den unverständlichen Lauten, die Josefine von sich gibt, einen alten arabischen Dialekt entdeckt, den er selbst aus seiner Kindheit kennt, wird er neugierig.
Susanne Ospelkaus erzählt in ihrem Roman eine rührende Geschichte, die mit wunderbarer Leichtigkeit schwere Themen verbindet: Eine unerfüllte Liebe, die Arbeit der Rotkreuzschwestern in den Kriegslazaretten des Afrikafeldzuges, das Schicksal der Berber im Norden Afrikas. Eine alte Frau und ein junger Mann, denen sich unabhängig voneinander die Frage nach der eigenen Identität stellt. Beide auf der Suche nach ihren Wurzeln mit der Hoffnung, Frieden mit ihrer Vergangenheit zu schließen.
Erinnerungen an eine unfassbare Liebe, die durch die Zeit trägt
Als Alice die Anzeige liest, ist alles klar: „Mitreisende gesucht.“ Für ein Abenteuer mit offenem Ausgang. Eine Woche vor Heiligabend packt sie ihren Rucksack und bricht auf. Mit drei sonderbar sympathischen Typen, die sich Könige nennen. Ein Roadtrip durch die norddeutsche Winterlandschaft beginnt. Unterwegs begegnen sie anderen, die auch auf der Suche sind, nach einem Weihnachtsfest, das unter die Haut geht. Eine Busfahrerin, ein Optiker und Jockel, der mit seinen zweiundachtzig Jahren immer noch am liebsten hinter dem Tresen seiner Kneipe stehen würde. Eine Krähe kommt zu Wort und auch ein Wolf will manchmal nur kuscheln. Sie alle glauben an eine Welt, in der es Rettung gibt. Man muss sie nur suchen.
Plötzlich ist er nicht mehr da – Ein Bergunglück. Ein Schock. Ein anderes Leben
Bei einem tragischen Unfall in den Bergen verliert die 51-jährige Susanne von Pentz-Jaeger ihren Ehemann. Ein schöner Wandertag wird zu einem Albtraum.
Wie ist ein Leben nach so einem Schicksalsschlag wieder möglich? Offen und authentisch schreibt die Autorin über ihren Verlust, über ihre Trauerzeit und darüber, wie es in den folgenden Jahren weiterging.
Sie möchte anderen, die ebenfalls einen geliebten Menschen verloren haben, Mut machen, aber auch Anregungen für die Begleitung von Trauernden geben.
Verliebt, verlobt, verheiratet - ernüchtert. Nach der ersten Zeit sprühender Verliebtheit schwindet bei den meisten Ehepaaren das Hochgefühl, es gibt Streitigkeiten und Enttäuschungen. Oftmals arrangieren sich die Partner irgendwann mit der Situation, leben erwartungslos und frustriert nebeneinander her.
Die gute Nachricht ist: Paare können aktiv etwas dafür tun, ihre Beziehung zu verbessern - die Leidenschaft neu zu entfachen, dem Spaß mehr Raum zu geben und die Zweisamkeit wieder als Komfortzone und nicht als Konfliktgebiet zu erleben. Und das sogar dann, wenn der Partner zunächst passiv bleibt. "Das Emma*-Prinzip" liefert praxisbewährte, psychologisch fundierte und direkt umsetzbare Anregungen für eine richtig gute Ehe.
17,00 €*
Titel z. Zt. nicht lieferbar. Nachlieferung bei Neuauflage.
Eine Gewandnadel erinnert Josefine an die Liebe ihres Lebens: Harun, der Berber hatte sie ihr geschenkt. Während des 2. Weltkrieges diente sie als junge Rotkreuzschwester an der Afrikafront in Libyen. Heute ist sie 94 Jahre alt, verwirrt, verängstigt und erinnert sich kaum noch an ihre Vergangenheit. Bis Yakob auftaucht, ein junger Pfleger mit libyschen Wurzeln. Als er in den unverständlichen Lauten, die Josefine von sich gibt, einen alten arabischen Dialekt entdeckt, den er selbst aus seiner Kindheit kennt, wird er neugierig.
Susanne Ospelkaus erzählt in ihrem Roman eine anrührende Geschichte, die mit wunderbarer Leichtigkeit schwere Themen verbindet:
Eine unerfüllte Liebe, die Arbeit der Rotkreuzschwestern in den Kriegslazaretten des Afrikafeldzuges, das Schicksal der Berber im Norden Afrikas. Eine alte Frau und ein junger Mann, denen sich unabhängig voneinander die Frage nach der eigenen Identität stellt. Beide auf der Suche nach ihren Wurzeln mit der Hoffnung, Frieden für ihre Vergangenheit zu finden.
Henoch ist eine der interessantesten Persönlichkeiten, die auf Erden lebten. Er war der 7. Nachkomme Adams. Aufgrund seines Glaubens brauchte er den Tod nicht erfahren. Er wurde zu Gott entrückt und auf Erden nicht mehr gefunden. In seinem Buch berichtet er über die gefallenen Wächter-Engel und deren mit Menschenfrauen gezeugten Kinder, die Nephilim. Diesen Engeln sagte er ihre von Gott gegebene Strafe an und die kommende Sintflut, die auch ihre Kinder und Kindeskinder in den Wassern sterben lassen würde.
Das Henoch-Buch beeinflusste die Autoren der Bibel wie kaum ein anderes. Dass das Henoch-Buch bereits vor Christi Geburt existierte beweisen jüngste Entdeckungen von Kopien dieses Buches unter den in Qumran gefundenen Schriftrollen vom Toten Meer. Das Datum dieser Originalschrift geht auf das 2. oder 3. Jahrhundert v. Chr. zurück. Deshalb kann gesagt werden, dass die apokalyptischen Schilderungen in diesem Buch älter sind als die Offenbarungen des Johannes und die des Propheten Daniel.
Christen des 1. Jahrhunderts sahen das Buch Henoch als inspiriert, wenn nicht sogar als authentisch an. Die äthiopische, christliche Kirche nahm dieses Buch mit in die Bibel auf. Es ist davon auszugehen, dass Noah das Buch Henoch in der Arche aus der alten Welt durch die Sintflut hindurch in die neue Welt mitnahm.
Jedes Jahr im Advent spielen wir Stille Post. Dann flüstern wir Geheimnisse weiter und halten nach Engeln Ausschau. Jetzt binden wir unsere Lieblingstexte aus bislang acht Ausgaben des Adventskalenders Stille Post zu einem Geschenkbuch – eine Schatztruhe für alle Weihnachtsmenschen ohne Goldstauballergie. Zum Hoffen, zum Lachen, zum gemeinsamen Feiern. Mit neuen persönlichen Texten wagen wir Zuversicht und gehen zusammen durch den Advent: Licht in Sicht!
Was liebst du? Was glaubst du? Wovon träumst du?
Stell dir vor, Gott würde dich sehen. Was würde er (oder sie?) über dich sagen?
Mit einer Mischung aus Texten und kreativen Anregungen lädt Susanne Niemeyer ein, sich Gedanken über Gott und die Welt zu machen. Das Buch gibt jede Menge Inspiration, einen eigenen Zugang zum Glauben zu finden. Überraschende Perspektivwechsel und witzige und ungewöhnliche Ideen regen zum Weiterdenken und Selberschreiben an.
"Stehaufmensch" - der Begriff passt auf kaum einen anderen so sehr wie auf Samuel Koch. Wer nach einem Schicksalsschlag wie dem Unfall bei "Wetten, dass..?" nicht den Lebensmut verliert, muss wohl das Geheimnis der Resilienz kennen - der inneren Widerstandsfähigkeit, die gerade in aller Munde ist.
Vor dem Hintergrund seiner eigenen Erfahrungen und unzähligen Gesprächen mit Todkranken und Topmanagern, Flüchtlingen und Häftlingen wirft Samuel Koch spannende Fragen auf: Was gibt Menschen wirklich die Kraft, immer wieder aufzustehen? Kann man Resilienz lernen und wenn ja, braucht es dazu vielleicht andere Ansätze als bisher gedacht?
Kompetente Unterstützung auf der Spurensuche bekommt Samuel Koch durch den bekannten Hirnforscher Gerald Hüther. Ein Buch, das inspiriert, die eigene "Stehaufkraft" zu finden!
Einige Themen aus dem Buch:
· Hoffnung
· Dankbarkeit
· Langmut
· Sanftmut
· Demut
· Verantwortlichkeit
· Disziplin
· Dienen
· Kreativität
· Endlichkeitsbewusstsein
· Sinn
Sieben Jahre ist es her, dass Samuel Koch bei "Wetten, dass ..?!" verunglückte. Sieben Jahre, von denen er sagt: "Hätte ich von Anfang an gewusst, dass ich so lange fast vollständig gelähmt verbringen muss, ich wäre durchgedreht." Aber er stellt fest: "Ich habe auch viele Stunden erlebt, die schön und glücklich waren und die mir gezeigt haben, dass es sich öfter lohnt zu leben, als man denkt."
Zwischen diesen beiden Polen bewegt sich Samuel Koch mit scheinbar endloser Energie und unerschütterlichem Humor nun also rollend statt Saltos schlagend durchs Leben, absolviert ein Schauspielstudium "ohne Körper", lernt gefühlt die Hälfte der deutschen Bevölkerung kennen und erlebt dabei Überraschendes und Schockierendes, Absurdes und Seligmachendes.
"Ich habe jeden Tag Gründe zum Lachen, tiefgehende Gespräche, lohnende Herausforderungen. Ich bekomme und gebe hoffentlich viel Liebe. Den negativen Dingen, die ebenfalls täglich da sind, gestehe ich einfach nicht viel Wichtigkeit zu. Nicht zuletzt durch das Schauspielstudium habe ich gelernt, mich darauf zu konzentrieren: 'Was kann ich?' statt ständig zu fragen: 'Was kann ich nicht?'"
Samuel Koch